MEIN VERRÜCKTES LEBEN

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der Dritte...

Mein so zu sagender dritter Typ war der Schwarm meiner besten außerschulischen Freundin. Sie wollte schon ewig was von ihm aber er wollte nur spielen. Ich fand ihn eigentlich immer ziemlich blöd, weil er sich gerne mit dem Leid anderer brüstet und schwächere auslacht. Irgendwann wollte ich ihn mal zu Rede stellen, von wegen er soll ja nicht meine beste Freundin verletzen und immer so blöd zu schwächeren sein und so, aber dann kam alles anders. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns und unterhielten uns und ich merkte, dass er doch gar nicht so schlimm war. Vor allem merkte ich was für tolle braune Augen er hatte. In der folgenden Zeit trafen wir uns öfters mal, flirteten heftigst und trieben unsere Handyrechnugen ins unendliche. Das War eine tolle Zeit, mein Selbstbewusstsein wuchs und ich lernte eine Menge übers Flirten. Aber was Ernstes wurde es mit ihm leider, oder auch zum Glück nicht. Nach zwei Monaten hatte wir mal wieder ein Tolles Gesprech bei dem wir beschlossen das wir besser Freunde waren als ein Pärchen, wir sind bis heute gute Freunde. Meine beste Freundin war nicht so begeistert als sie von der  Geschichte erfuhr, aber sie war zum Glück nicht lange sauer. Und nach kurzem stand schon wieder ein neuer, oder soll ich besser sagen alter Typ vor meiner Tür.

10.11.11 20:16


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und dann warns plötzlich drei...

Wieder ein bisschen selbstbewusster lebte ich mein Leben weiter. Ich kam kurz vor den Sommerferien wieder und konnte so erst mal entspannen, bevor der Schulwahnsinn wieder startete.  Die zehnte Klasse, naja was soll ich sagen startete dann aber normal, ich war nach wie vor Außenseiterin, obwohl ich inzwischen von den anderen akzeptiert wurde. Es ging aufwärts. Kurz vor den Herbstferien verknallte sich dann sogar ein Typ aus meiner Klasse in mich, ich muss sogar sagen einer der am besten Aussehensten. Leider waren wir beide sehr schüchtern und so blieb es vorerst nur beim flirten und chatten. Mein Vater war inzwischen in eine Großstadt gezogen, weil er dort Arbeit bekommen hatte, ich besuchte ihn so oft wie möglich, weil in der Großstadt auch einer meiner großen Cousins wohnte und ich immer wenn ich in der Großstadt war mit ihm um die Häuser zog.  Aber zurück zu dem Typen aus meiner Klasse. An einem Abend, ich war leider gerade in der Großstadt, gestand er mir übers Internet seine Liebe und fragte ob wir uns nicht treffen könnten. Ich konnte ja leider nicht weil ich in der Großstadt war und schlug vor es nachzuholen wenn ich wieder zu Hause wäre. Aber als wir uns dann am nächsten Montag in der Schule sahen ignorierte er mich plötzlich. Da ich nicht wusste was ich falsch gemacht hatte ignorierte ich ihn auch. Doch nachmittags wenn wir beide im Internet on waren führten wir wirklich gute Chatt-Unterhaltugen. In dieser Zeit meldete sich auch der super süß romantische, vier Jahre ältere Kumpel meines einen anderen Cousins wieder bei mir.

8.11.11 22:09


Und dann...

Wieder ein bisschen selbstbewusster lebte ich mein Leben weiter. Ich kam kurz vor den Sommerferien wieder und konnte so erst mal entspannen, bevor der Schulwahnsinn wieder startete.  Die zehnte Klasse, naja was soll ich sagen startete dann aber normal, ich war nach wie vor Außenseiterin, obwohl ich inzwischen von den anderen akzeptiert wurde. Es ging aufwärts. Kurz vor den Herbstferien verknallte sich dann sogar ein Typ aus meiner Klasse in mich, ich muss sogar sagen einer der am besten Aussehensten. Leider waren wir beide sehr schüchtern und so blieb es vorerst nur beim flirten und chatten. Mein Vater war inzwischen in eine Großstadt gezogen, weil er dort Arbeit bekommen hatte, ich besuchte ihn so oft wie möglich, weil in der Großstadt auch einer meiner großen Cousins wohnte und ich immer wenn ich in der Großstadt war mit ihm um die Häuser zog.  Aber zurück zu dem Typen aus meiner Klasse. An einem Abend, ich war leider gerade in der Großstadt, gestand er mir übers Internet seine Liebe und fragte ob wir uns nicht treffen könnten. Ich konnte ja leider nicht weil ich in der Großstadt war und schlug vor es nachzuholen wenn ich wieder zu Hause wäre. Aber als wir uns dann am nächsten Montag in der Schule sahen ignorierte er mich plötzlich. Da ich nicht wusste was ich falsch gemacht hatte ignorierte ich ihn auch. Doch nachmittags wenn wir beide im Internet on waren führten wir wirklich gute Chatt-Unterhaltugen. In dieser Zeit meldete sich auch der super süß romantische, vier Jahre ältere Kumpel meines einen anderen Cousins wieder bei mir.

7.11.11 18:32


weiter gehts

Sobald wir wieder zuhause waren erzählten die anderen die ganze Geschichte in der Klasse herum und ab diesem Tag war ich der Loser der Klasse und alles machten mich fertig. Ich hatte also nicht nur Probleme zu Hause, sondern auch in der Schule. Ich war zu dieser Zeit weder gerne zu Hause noch in der Schule. Ich war nirgendwo gerne und ich hegte ein paarmal auch Selbstmordgedanken. Aber ich tat es zum Glück nie. Ich schottete mich total ab und ließ nichts mehr an mich ran, ich verkroch mich in den letzten Winkel meines inneren Schneckenhauses. So vergingen zwei Jahren von denen ich kaum etwas mit bekam und an die ich kaum Erinnerungen habe. Mit der Zeit ließ das Mobbing in der Klasse nach aber ich blieb nach wie vor Außenseiter.  Meine Mutter erholte sich mit der Zeit auch wieder ein wenig. Ab der neunten Klasse fing es wieder an Aufwärts zu gehen. Meine Mutter hatte inzwischen einen neuen Freund der ihr wirklich half über meinen Vater hinweg zu kommen, obwohl sie bis heute noch an ihm hängt. Und ich, ich verliebte mich auch zum Ersten mal. Er war ein Freund meines einen Cousins, vier Jahre älter und super süß romantisch. Wir lernten uns auf der Geburtstagsfeier meiner Tante kennen. Abends gingen wir spazieren und legten uns dann auf einer Wiese hin. Ich lag in seinem Arm und wir guckten in die Sterne. Es war einer der schönsten Sternenhimmel die ich je gesehen habe und es flogen bestimmt an die 30 Sternenschnuppen. Weiter ist in dieser Nacht aber nichts passiert. Wir schreiben uns bestimmt ein viertel Jahr sms, aber dann ging ich leider erst mal für ein halbes Jahr ins Ausland und der Kontakt brach ab. Durch diese kleine Liebschaft kam ich wieder ein Stückchen aus meinem Schneckenhaus raus, der Auslandsaufenthalt wirkte sich auch sehr positiv auf mein wieder Selbstbewusster werden aus.

6.11.11 21:07


Beginn

Angefangen hat alles vor fünf Jahren als sich meine Eltern trennten. Eine Welt brach damals für mich zusammen, denn ich hätte mir nie träumen lassen das meine Eltern sich je trennen würden. Und dann ging  mein Vater auch noch ausgerechnet mit der Mutter meiner damaligen besten Freundin fremd. Der Freundschaft zwischen mir und ihr tat das natürlich alles andere als gut. Meine Mutter versank damals in einer schweren Depression, aus der sie sich bis heute noch nicht ganz erholt hat, aber dazu später.  Mein Vater zwitscherte mit seiner neuen davon und war blind vor Glück. Mein Bruder und ich waren nach der Trennung unserer Eltern also erst mal fast auf uns gestellt, denn Mama saß nur da und heulte den ganzen Tag und Papa war ja nicht mehr da. Mit knapp 11 Jahren einen Haushalt fast alleine zu schmeißen ist nicht leicht. Und nebenbei musste ich ja auch noch in die Schule. Dort lief es zu dieser Zeit auch nicht besonders wegen eines Vorfalls der sich ereignete. Der Vorfall war der Geburtstag einer anderen guten Freundin. Sie feierte bei ihrer Oma auf dem Land. Insgesamt waren wir glaub ich 12 Mädchen oder so und wir verbrachten das gesamte Wochenende bei ihrer Oma. Ihre Oma hatte ein Bungalow im Garten in dem wir schliefen. Aber der Vorfall war nicht der Geburtstag, sonder das plötzlich Sachen (Bürsten, Pullover, Fotos,&hellip verschwanden und an anderen Orten wie im Mülleimer, im Kühlschrank oder hinter der Heizung wieder auftauchten. Wir waren aller anfangs verängstigt aber bald wurde aus der Angst Wut denn wir wollten, dass das aufhörte.  Und dann wurde ich beschuldigt der „Täter“ zu sein, alle hackten auf mir herum und beschimpften und beschuldigten mich, ohne Beweise. Ich war es nicht. Aber keiner glaubte mir, nicht einmal die Erwachsenen.
5.11.11 20:53





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